DIE LINKE. Gelsenkirchen
22. Januar 2012

27.1.12,18.30 Uhr Gedenkveranstaltung "Gelsenkirchener Lichter"

Die Gedenkveranstaltung am Internationalen Holocaust-Gedenktag erinnert an alle Opfer des nationalsozialistischen Terrors und an die erste Deportation jüdischer Kinder, Frauen und Männer aus Gelsenkirchen vor 70 Jahren.

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22. Januar 2012

26.1.12:Vortrag von Dr. Rolf Heinrich: Alles weiß ich noch- das ist das Schlimme an der Geschichte

Kulturzentrum "Die Flora", Florastr. 28, Gelsenkirchen

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16. Januar 2012

Starker Zuspruch und lebendige Diskussionen

DIE LINKE.Gelsenkirchen lud zum Neujahrsempfang ins Heini-Wettig-Haus

Am Freitag, den 13.12.2012, veranstaltete der Kreisverband „DIE LINKE.Gelsenkirchen“ zum zweiten Mal seinen diesjährigen Neujahrsempfang. Vertreter des Landesvorstandes, die Fraktionsvorsitzende im Landtag  Bärbel Beuermann sowie Gunhild Böth (Bildungspolitische Sprecherin der LINKEN NRW) und der linke Europaabgeordnete Jürgen Klute, Vertreter der Gewerkschaften und relevanter gesellschaftspolitischer Gruppen, Freunde und Mitglieder der LINKEN  fanden sich ein, um in ungezwungener Atmosphäre über die neuesten politischen Entwicklungen und die aktuellen Herausforderungen zu diskutieren.

Bärbel Beuermann verwies auf zahlreiche Erfolge, die die Linke zu verzeichnen hat, die aber in der Öffentlichkeit oft nicht als solche zu erkennen sind. Als Beispiele nannte sie die Abschaffung der Studiengebühren und das Tariftreuegesetz. Nach einer einleitenden Gesprächsrunde, in der sich die Vertreter der Linken zu aktuellen Themen äußerten, nutzten die rund 100 Gäste ausgiebig die Gelegenheit zum formlosen Meinungsaustausch.
Die Tradition des Neujahrsempfangs wird auch im nächsten Jahr fortgeführt werden.

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24. Dezember 2011

DiE LINKE.Gelsenkirchen wünscht friedliche und erholsame Feiertage

Lasst uns Kraft sammeln, die wir 2012 brauchen werden

Das Jahr 2011 geht außen- wie innenpolitisch unfriedlich zuende - mit Krieg in Afghanistan und einer wachsenden sozialen Spaltung der Gesellschaft infolge der neoliberalen Umverteilungspolitik der staatstragenden Parteien und des Kapitals. Diese Politik wird sich im neuen Jahr noch verschärfen, wenn nicht die Betroffenen gemeinsam mit ihren politischen Bündnispartnern dagegen aufstehen. DIE LINKE.Gelsenkirchen ruft alle Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener auf: Empört euch! Findet euch nicht damit ab, dass die im Landes- und Kommunalhaushalt dringend benötigten Mittel in Afghanistan und anderswo verpulvert werden. Nehmt es nicht hin, dass jeder neue Armutsbericht die Verarmung eines wachsenden Teils der Bevölkerung insbesondere in den Ruhrgebietsstädten feststellt. Glaubt nicht den Lügen, dass die Armen in Deutschland und die verschuldeten Staaten in Südeuropa selbst schuld an ihrer Misere sind. Denn sie sind arm, weil andere reich sind und die Spielregeln bestimmen.
Dagegen sollten wir uns gemeinsam wehren. DIE LINKE.Gelsenkirchen wird allen, die sich für Frieden und mehr soziale Gerechtigkeit einsetzen, in den kommenden Auseinandersetzungen ein zuverlässiger Bündnispartner sein.

 
21. Dezember 2011

Offene Rechtsberatung zu Hartz-IV fällt am 28.12. aus

Die regelmäßig mittwochs von 15 – 17 Uhr stattfindende offene Rechtsberatung im Parteibüro der LINKEN Gelsenkirchen, Bismarckstr. 65, fällt am 28.12. aus. Am 4.1. steht Jan Häußler, Fachanwalt für Sozialrecht, wieder für Fragen zur Verfügung.

 
21. Dezember 2011

Knapp 96 Prozent Zustimmung zum Parteiprogramm der LINKEN

Mit einer Mehrheit von fast 96 Prozent ist das Parteiprogramm der LINKEN durch einen Mitgliederentscheid bestätigt worden. Seit Sonntag, 18.12.2011, steht das Ergebnis fest: 32.728 Ja-Stimmen, das entspricht 95,81 Prozent, wurden für das neue Parteiprogramm abgegeben. Es gab 668 Nein-Stimmen (1,96 Prozent) und 764 Enthaltungen (2,24 Prozent). 39 Stimmen waren ungültig. Insgesamt haben sich 34.199 von 69.886 Mitgliedern an dem Mitgliederentscheid beteiligt, das entspricht 48,86 Prozent.

 
21. Dezember 2011

Widerständiger Spaziergang um das Zwischenlager in Ahau

Zum letzten Umrunden des Atomzwischenlagers in Ahaus in diesem Jahr hatten mehrere Initiativen aufgerufen und rund 450 Demonstranten folgten. DIE LINKE GE war auch vertreten. Bei teils schmuddeligem Wetter machten sie deutlich, dass es mit ihnen keine Atomtransporte von Jülich nach Ahaus geben wird. Sie forderten die NRW-Regierung auf, die Transporte nicht zu genehmigen und sich den Plänen des Bundesumweltministers Röttgen entgegenzustellen. Der Atommüll muss weiter in Jülich zwischengelagert werden, dafür müssen dort die Gegebenheiten für die Zwischenlagerung geschaffen und die Sicherheitsstandards erhöht werden.

Die Aktionen gegen die Atommülltransporte werden im nächsten Jahr fortgesetzt, unter anderem mit einem Autokorso entlang der geplanten Transportroute.

DIE LINKE  wird wieder dabei sein, wenn es heißt: Castor? No go!Ahaus181211-1

 
08. Dezember 2011

Bundeswehr raus aus Afghanistan

Breites Bündnis demonstrierte gegen Afghanistankonferenz in Bonn

„Sie reden vom Frieden, aber sie führen Krieg“ – unter diesem Motto demonstrierten am Samstag, 03.12. mehrere Tausend Menschen in Bonn gegen die 2. Petersberger Konferenz zur Planung der Fortführung des Krieges in Afganistan. Auch DIE LINKE hatte zum Protest aufgerufen und war mit zahlreichen Fahnen im Demonstrationszug vertreten. Die Gelsenkirchener Teilnehmer waren gemeinsam mit der Essener Friedensbewegung angereist. Die Rednerinnen und Redner der Abschlusskundgebung, darunter der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag Gregor Gysi, sprachen sich übereinstimmend für den sofortigen Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan und ein Ende der ausländischen Intervention aus.

Mehr:

http://www.afghanistanprotest.de/

http://www.die-linke.de/

 
07. Dezember 2011

Aktuelle Info zum Thema "Fracking"

CDU will fracken················
Die CDU will das riskante Fracking-Verfahren zur Förderung von Erdgas in Deutschland ermöglichen", kritisiert MdB Ingrid Remmers (LINKE) den geplanten Antrag der Unions-Bundestagsfraktion. Die Gewinninteressen der Erdgas fördernden Unternehmen wiegen dabei wohl schwerer als die realen Gefahren für Mensch und Umwelt, die von dieser Technologie ausgehen." Die LINKE fordert dem entgegen ein Verbot des Hydraulic Fracturing, kurz Fracking.
Besonders ärgert mich, dass die Genehmigungen der Bohrungen auch noch weitestgehend ohne Beteiligung der betroffenen BürgerInnen erteilt werden sollen. Das heißt, die BürgerInnen werden im Großteil der Fälle erst informiert, wenn die Genehmigung schon erteilt ist. Ist das die Bürgerbeteiligung und Transparenz, die uns in diesem Zusammenhang versprochen wurde?", fragt Ingrid Remmers. Die CDU strebt laut Medienberichten eine Regelung an, die zunächst eine behördeninterne Prüfung der Anträge vorsehe. Eine generelle Umweltverträglichkeitsprüfung mit Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sei in dem Antrag nicht vorgesehen.

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Tel.: 0209-35988860

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